Aktueller Pegelstand der Donau in Passau

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Das Jahrhunderthochwasser 2013

Das Hochwasser 2013 gilt als zweit schlimmste Flutkatastrophe in der Geschichte der Stadt Passau. Das Problem bei diesem Hochwasser war diesmal nicht einzig die Donau sondern besonders der Inn. Dieser führte bereits am 2. Juni 2013 doppelt so viel Wasser, wie die Donau und staute diese deswegen am Zusammenfluss der beiden Flüsse zurück. Als das Wasser noch schneller stieg, als erwartet rief die Stadt Passau bereits am Sonntag den 2. Juni den Katastrophenalarm aus und bat um die Hilfe der Bundeswehr. Bereits am Abend dieses Tages fiel in Teilen der Stadt die Stromversorgung aus. Am folgenden Tag waren die Stadtwerke Passau gezwungen ebenfalls die Wasserversorgung der Stadt einzustellen. Für die Bürger wurden einen Tag später dezentrale Abgabestellen errichtet und das Klinikum Passau wurde durch Tankfahrzeuge weiterhin versorgt, womit eine Evakuierung abgewandt werden konnte. Der Höchststand des Pegels betrug 12,89 Meter und wurde am Abend des 3.Juni gemessen. Der Inn erreichte ebenfalls an diesem Abend einen historischen Höchststand von 10,20 Metern. Die Flut verursachte unzählige Schäden, von vollgelaufenen Kellern bis zu Auslaufenden Tanks, die eine Ölschicht doch die ganze Altstadt zogen. Der Gesamtschaden wurde auf ca. 100 Millionen Euro geschätzt. Am stärkstem litt der Passauer Einzelhandel, da viele Geschäfte aufgrund des schnell steigenden Pegels keine Chance gehabt hatten ihren Laden zu räumen und somit nicht nur die Einrichtung sondern auch alle Waren zerstört worden sind. Besonders schwer beschädigt wurde das Passauer Stadttheater, welches seinen Betrieb für die restliche Saison einstellen musste, ebenso wie das historische ScharfrichterHaus. In der Nacht zum 4.Juni begann der Pegelstand des Inns zu fallen, was auch zu einer Reduktion des Donaupegels führte. Von diesem Zeitpunkt an begann das Hochwasser zurückzugehen und die Unmengen an Schlammmassen zu offenbaren die es in der gesamten Innenstadt hinterlassen hatte. Bereits am 5. Juni befanden sich über 1200 Helfer der Feuerwehr, des THW, der Bundeswehr, der Polizei, des BRK und der DLRG im Einsatz in Passau. Am 8.Juni waren es dann über 3000. Einen großen Anteil davon stellten auch die Studenten der Universität Passau, die Anfangs versuchten die Universität zu retten aber später auch in der ganzen Stadt mit-anpackten und sich so einen großen Respekt in der Bevölkerung verdienten, die damit nicht gerechnet hätte. Der Katastrophenalarm blieb ganze neun Tage, bis zum 11. Juni, bestehen.

Historie des Hochwassers in Passau

  • Juni 2013
    ca. 12,89 Meter
  • August 2002
    ca. 10,81 Meter
  • Juli 1954
    ca. 12,20 Meter
  • September 1920
    ca. 10,47 Meter
  • August 1895
    ca. 11,17 Meter
  • Februar 1862
    ca. 11,30 Meter
  • Oktober 1787
    ca. 11,71 Meter
  • März 1595
    ca. 12.04 Meter
  • August 1501
    ca 13.20 Meter
  • 1060
    ca. 12,54 Meter

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1060
Das erste von der Geschichte erfasste Hochwasser in Passau

Auf einen Winter mit starkem Frost und Schneefall folgte ein schweres Hochwasser mit einem dokumentiertem Pegelstand von ca. 12,54 Meter, das dritthöchste das je aufgezeichnet wurde. Dies ist auch das einzige Hochwasser, das nicht am Rathausturm verzeichnet ist, da es sich vor knapp 1000 Jahren ereignet hat und die Aufzeichnungen zu dem Hochwasser mangelhaft sind.
Höchster Pegelstand: 12,54 Meter
August 1501
Der höchste Pegelstand, der je gemessen wurde

Starke Überregnungen führten im Sommer von 1501 zu einer der größten Flutkatastrophen in gesamt Mitteleuropa um die Donau herum. Die Stadt Passau erlebte hier bei ca. 13,2 Metern den höchsten Pegelstand, der jemals gemessen wurde.
Höchster Pegelstand: 13,2 Meter
März 1995
Eine weitere Überschwemmung von über 12 Metern

Nicht mal ein Jahrhundert blieb der Stadt Passau um sich von der schlimmsten je dagewesenen Flutkatastrophe zu erholen, als ein apruptes Abschmelzen des Winterschnees zusammen mit starkem Regenfall die nächste Überschemmung, erneut mit einem Pegelstand von über 12 Metern, nach Passau bringen.
Höchster Pegelstand: 12,04
Oktober 1787
Das Hochwasser von 1787 - Der "Allerheiligengieß"

Den Namen "Allerheiligengieß" erhielt diese Flutkatastrophe aufgrund der zeitlichen Nähe zum katholischem Feiertag "Allerheiligen".Der höchste Pegelstand in Passau lag bei 11,71 Metern. Der Grund für de vermehrten Hochwasser ab 1784 kann auf den Ausbruchs des Vulkan "Laki" in Island 1783/84 zurückgeführt werden, welcher das Klima der nördlichen Hemisphäre nachhaltig veränderte.
Höchster Pegelstand: 11,71 Meter
Februar 1862
Das Hochwasser von 1862

Das Hochwasser im Februar 1862 entstand durch anhaltendes Tauwetter und gleichzeitigem Dauerregen. Der Pegelstand knackte in Passau am 2. Februar die 11 Meter-Marke und erreichte einen Höchststand von 11,3 Metern. Besonders betroffen war neben Passau die Hauptstadt Österreichs, Wien. In Wien gab diese Flut sogar den Anstoß zur darauffolgenden "Donauregulierung".
Höchster Pegelstand: 11,30 Meter
August 1895
Das Hochwasser von 1895

Der Pegelstand den die Donau beim Hochwsser 1895 in Passau erreichte betrug ca. 11,17 Meter. Als Grund für die Flut in diesem Jahr gab der Professor für Geographie an der Universität Wien Dr. Albrecht Penck 1890 an, dass bereits die zehn vorhergehenden Jahre sehr regenreiche gewesen seien und somit ein solches Hochwasser nur abzuwarten war. Auf der Fotografie ist zu sehen, wie Passauer Bürger auf Flößen durch den Ilzdurchbruch paddeln.
Höchster Pegelstand: 11,17 Meter
August 1920
Das Hochwasser von 1920

Das Hochwasser von 1920 erreichte einen Höchstpegel von ca. 10.47 Meter. Hierbei handelt es sich um kein alzu schweres Hochwasser für die Stadt Passau, warum auch wenig Aufzeichnungen darüber existieren.
Höchster Pegelstand: 10,47 Meter
Juli 1954
Das "Jahrhunderthochwasser"

Bei der Fußballweltmeisterschaft 1954 verhalf der Dauerregen zwar der Deutschen Nationalmannschaft zum "Wunder von Bern" aber eben dieses anhaltende Regenwetter führte in Bayern zur schlimmsten Naturkatastrophe des 20. Jahunderts. Natürlich war Passau, wie bei jedem starkem Hochwasser in der Region, mit einem maximal Pegelstand von 12,20 Metern, was den fünfthöchsten je gemessenen darstellt, betroffen. Insgesamt kamen bei den Fluten im Juli 1954 zwölf Menschen, davon sieben aus Niederbayern, ums Leben.
Höchster Pegelstand: 12,20
August 2002
Das Hochwasser von 2002

Knapp etwas mehr als 50 Jahre hat es gedauert, bis Passau erneut von einem starkem Hochwasser betroffen war. Die Pegelmarke der Donau zeigte den Höchststand von 10,81 Metern am Mittag des 13. Augustes. Betroffen von der Flut waren nicht nur bayerische Gebiete sondern auch weite Teile Sachsens. Außlöser für die starken Überschwemmungen waren erneut sehr starke, tagelange Regenfälle Anfang August.
Höchster Pegelstand: 10,81 Meter
Juni 2013
Das "Jahrhunderthochwasser" - Die Zweite

Das Hochwasser im Jahr 2013 gilt als das zweithöchste, das die Stadt Passau je erlebt hat. Mit einem Pegelstand von 12,89 Metern am Abend des 3. Juni entstanden Schäden von über 100 Millionen Euro. Der Dauerregen Ende Mai und Anfang Juni fiel auf bereits nassen Boden der die Wassermassen nicht mehr aufnehmen konnte. Sämtliche im betroffenem Gebiet liegende Flüsse liefen über und führten das Wasser in die Donau oder den Inn was auch zu einem historischem Pegelstand des Inns (10,20 Meter) führte. Ganze 9 Tage stand Passau unter Katastrophenalarm, in der Altstadt fielen Strom- und Wasserversorgung aus. Erst am 11. Juni hieb die Stadt den Katastrophenalarm auf.
Höchster Pegelstand: 12,89 Meter
  1. Das Hochwasser im Jahr 2013 gilt als das zweithöchste, das die Stadt Passau je erlebt hat. Mit einem Pegelstand von 12,89 Metern am Abend des 3. Juni entstanden Schäden von über 100 Millionen Euro. Der Dauerregen Ende Mai und Anfang Juni fiel auf bereits nassen Boden der die Wassermassen nicht mehr aufnehmen konnte. Sämtliche im betroffenem Gebiet liegende Flüsse liefen über und führten das Wasser in die Donau oder den Inn was auch zu einem historischem Pegelstand des Inns (10,20 Meter) führte. Ganze 9 Tage stand Passau unter Katastrophenalarm, in der Altstadt fielen Strom- und Wasserversorgung aus. Erst am 11. Juni hieb die Stadt den Katastrophenalarm auf.
  2. Knapp etwas mehr als 50 Jahre hat es gedauert, bis Passau erneut von einem starkem Hochwasser betroffen war. Die Pegelmarke der Donau zeigte den Höchststand von 10,81 Metern am Mittag des 13. Augustes. Betroffen von der Flut waren nicht nur bayerische Gebiete sondern auch weite Teile Sachsens. Außlöser für die starken Überschwemmungen waren erneut sehr starke, tagelange Regenfälle Anfang August.
  3. Bei der Fußballweltmeisterschaft 1954 verhalf der Dauerregen zwar der Deutschen Nationalmannschaft zum "Wunder von Bern" aber eben dieses anhaltende Regenwetter führte in Bayern zur schlimmsten Naturkatastrophe des 20. Jahunderts. Natürlich war Passau, wie bei jedem starkem Hochwasser in der Region, mit einem maximal Pegelstand von 12,20 Metern, was den fünfthöchsten je gemessenen darstellt, betroffen. Insgesamt kamen bei den Fluten im Juli 1954 zwölf Menschen, davon sieben aus Niederbayern, ums Leben.
  4. Das Hochwasser von 1920 erreichte einen Höchstpegel von ca. 10.47 Meter. Hierbei handelt es sich um kein alzu schweres Hochwasser für die Stadt Passau, warum auch wenig Aufzeichnungen darüber existiern.
  5. Der Pegelstand den die Donau beim Hochwsser 1895 in Passau erreichte betrug ca. 11,17 Meter. Als Grund für die Flut in diesem Jahr gab der Professor für Geographie an der Universität Wien Dr. Albrecht Penck 1890 an, dass bereits die zehn vorhergehenden Jahre sehr regenreiche gewesen seien und somit ein solches Hochwasser nur abzuwarten war. Auf der Fotografie ist zu sehen, wie Passauer Bürger auf Flößen durch den Ilzdurchbruch paddeln.
  6. Den Namen "Allerheiligengieß" erhielt diese Flutkatastrophe aufgrund der zeitlichen Nähe zum katholischem Feiertag "Allerheiligen".Der höchste Pegelstand in Passau lag bei 11,71 Metern. Der Grund für de vermehrten Hochwasser ab 1784 kann auf den Ausbruchs des Vulkan "Laki" in Island 1783/84 zurückgeführt werden, welcher das Klima der nördlichen Hemisphäre nachhaltig veränderte.
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  8. Nicht mal ein Jahrhundert blieb der Stadt Passau um sich von der schlimmsten je dagewesenen Flutkatastrophe zu erholen, als ein apruptes Abschmelzen des Winterschnees zusammen mit starkem Regenfall die nächste Überschemmung, erneut mit einem Pegelstand von über 12 Metern, nach Passau bringen.
  9. Starke Überregnungen führtem im Sommer von 1501 zu einer der größten Flutkatastrophen in gesamt Mitteleuropa um die Donau herum. Die Stadt Passau erlebte hier bei ca. 13,2 Metern den höchsten Pegelstand, der jemals gemessen wurde.
  10. Auf einen Winter mit starkem Frost und Schneefall folgte ein schweres Hochwasser mit einem dokumentiertem Pegelstand von ca. 12,54 Meter, das dritthöchste das je aufgezeichnet wurde. Dies ist auch das einzige Hochwasser, das nicht am Rathausturm verzeichnet ist, da es sich vor knapp 1000 Jahren ereignet hat und die Aufzeichnungen zu dem Hochwasser mangelhaft sind.

FAQ

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Quellen